Saiva siddhanta philosophy pdf

Allwesen zukommt, der alle anderen Götter überragt und diese saiva siddhanta philosophy pdf wie das gesamte Universum aus sich hervorgehen lässt. In der religiösen Praxis und den philosophischen Lehren ist Shivaismus keine einheitliche Religionsform.

Shivaismus, der eine Einweihung erfordert und in dem Brahmanen in der Minderheit sind. Im Gegensatz hierzu wird z. Identifikation mit dem personalen Gott. Neben dem kultischen Shivaismus gibt es auch einen devotionalen und poetischen Shivaismus, der sich in Nachfolge bestimmter Mystiker entwickelte, wie z. Bewegung der Lingayats oder Vira Shaivas.

Shaivas gezählt, und einige Untergruppen sind eindeutig den Shaivas zuzuordnen. So ist die Hauptschrift der Juna Akhada, die Avadhut Gita, ein radikal monistisches Werk. Einige Richtungen sehen die Erlösung im Erreichen eines Shiva-ähnlichen Zustandes und eines fortwährenden Kontaktes mit diesem. Fesseln des Karma und der Materie befreien und dem Zustand des Shiva ähnlich werden, d.

Macht und sein Wissen heranreichen und der Möglichkeit des Leidens entronnen sein. Jahrhundert entwickelte er sich erst zu einer eigenständigen Richtung. Die Blütezeit des Shivaismus begann im 9. Jahrhundert und ab dem 10. Jahrhundert wurden noch heute bestehende Tempelanlagen in Südindien und Zentralindien angelegt. Die Hauptschulen des Shivaismus sind ab dem 10.

Jahrhundert der Kaschmirische Shivaismus, Shaiva-Siddhanta, die Natha-Yogis und die Virashaivas. Die Blütezeit des Shivaismus dauerte bis zum 13. In den shivaitischen Kulten ist Shiva das höchste Wesen, das alle anderen Götter an Macht überragt und sie zudem erschaffen hat. Er ist der Urgrund des Daseins. Kasteiungen hingibt und der Natur verbunden ist. Ihm allein ist es vorbehalten, die Welt entstehen und vergehen zu lassen. Sein Tanz erhält die Welt und erlöst die Seelen.

Chidambaram, dem Mittelpunkt des Universums. Natur und höchster Weisheit und tiefstem Frieden. Worte, und das Universum sei die Essenz dieser Worte, die die Gedanken des Allgottes sind. Universum als Selbst und inneres Wesen zugrunde liegt.

Durch eine Vibration wird die Trennung von Erkennendem und Erkanntem hervorgebracht. In diesem System ist die Seele eins mit dem Allgott, erkennt dies aber nicht, solange sie durch den Einfluss der Maya unrein ist, so dass es das Ziel ist, diesen Schleier der Unwissenheit zu heben um die Einheit mit dem höchsten Atman zu erkennen. Die heilige Literatur dieser Richtung besteht aus elf Sammlungen von Gedichten, dem im 10. Periyapuranam, in dem das Leben shivaitischer Heiliger beschrieben wird. Shiva und Welt nicht identisch, existieren aber auch nicht unabhängig voneinander.

Kraftsubstanz, durch die die Welt und alles Ungeistige hervorgerufen werden und dieses Dasein wird als Mayeya bezeichnet, welches Shiva aus der Maya entstehen ließ und in dem er durch seine Shakti wirkt. Die Seelen wurden dem Shaiva-Siddhanta gemäß in die Welt hineingesetzt, um es ihnen zu ermöglichen, die ihnen anhaftenden Unreinheiten abzulegen. Hier besteht ein Unterschied zu anderen Schulen, die annehmen, das Universum sei Shiva Natarajas Tanz, also sein Vergnügen. Reinigung und Assimilation der Seelen. Dass die Seelen sich als begrenzt erleben, wird durch Anavamala verursacht, Betörung und geistige Finsternis, die das Karma bedingen, welches die Seele an die Existenz fesselt.

Shiva ist Sat, Cit, Ananda, absolute Existenz, grenzenloses und allgegenwärtiges Wissen, bzw. Shiva handelt in der Welt durch seine weibliche Energie, die Shakti. Wandel, in dem die Seele einen Gottesdienst vornimmt, durch Winden von Blumengirlanden für den Gott, Lobpreisung, Anzünden von Lichtern, Tempelreinigung u. Aktivität verzichtet wird und so das Karma aufgelöst wird.

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